Beckenbodentraining Menopause: Gegen Blasenschwäche, Senkung und verändertes Körpergefühl
Die Menopause bringt viele Veränderungen mit sich, doch mit BetterPelvi kannst du aktiv deinen Beckenboden stärken und für dein Wohlbefinden sorgen:
Wir helfen dir bei:
Gezieltes Beckenbodentraining kann dir helfen, die Kontrolle und dein Wohlbefinden zurückzugewinnen.
- 28 Minuten.
- Vollständig bekleidet.
- Spürbar nach wenigen Sitzungen

700+ Standorte
In 6 Ländern. Tausendfach bewährt.
Durch Studien belegt
Von Biomedizinern entwickelt.
Alle 3Muskelschichten
Auch die tiefen, die du selbst kaum aktivierst.
12.500 Kontraktionen
Pro 28-Minuten-Sitzung.
Plötzlich ist alles anders. Und niemand hat dich darauf vorbereitet.
- Du hattest nie Probleme mit deiner Blase
- Du hast Sport gemacht
- Kinder großgezogen, deinen Alltag gemeistert
Und dann kommen die Wechseljahre und plötzlich verlierst du beim Niesen ein paar Tropfen. Plötzlich spürst du ein Druckgefühl im Unterleib, das vorher nie da war. Plötzlich fühlt sich Sex anders an. Plötzlich ist dein Körper dir fremd.
Die meisten Frauen werden darauf nicht vorbereitet. Ärztinnen sagen oft “das ist normal im Alter” und verweisen auf Einlagen oder Hormone. Aber normal heißt nicht, dass du es hinnehmen musst. Und Einlagen lösen das Problem nicht, sie verdecken es.
Was in der Menopause passiert: Der Östrogenspiegel sinkt.
Östrogen ist ein Hormon, das Muskulatur und Bindegewebe elastisch und kräftig hält. Wenn es weniger wird, verliert das Gewebe im gesamten Beckenbereich an Halt. Die Menopause verändert vieles im Körper. Diese vier Beschwerden im Beckenbodenbereich gehören zu den häufigsten und werden oft nicht mit dem Beckenboden in Verbindung gebracht.
Der Beckenboden ist eine Muskelgruppe, die wie eine Hängematte im Becken liegt. Er trägt Blase, Gebärmutter und Darm, hält den Verschluss der Harnröhre aufrecht und stabilisiert deine Körpermitte. Wenn diese Muskulatur an Kraft verliert, entstehen Beschwerden, die viele Frauen in den Wechseljahren zum ersten Mal in ihrem Leben erleben.
Vier Beschwerden, die in den Wechseljahren häufig auftreten
Die Menopause verändert vieles im Körper. Diese vier Beschwerden im Beckenbodenbereich gehören zu den häufigsten und werden oft nicht mit dem Beckenboden in Verbindung gebracht.
Blasenschwäche und Harninkontinenz
Du hattest dein Leben lang keine Probleme mit deiner Blase. Und dann reicht ein Husten, ein Lachen, ein schwerer Einkauf und du verlierst ein paar Tropfen Urin. Oder du spürst plötzlichen Harndrang und schaffst es kaum noch rechtzeitig zur Toilette. Der sinkende Östrogenspiegel schwächt die Muskulatur rund um die Harnröhre. Urinverlust wird im Alltag zum ständigen Begleiter und viele Frauen ziehen sich aus Scham zurück.

Organsenkung und Druckgefühl
Wenn der Beckenboden seine Haltefunktion verliert, können die Beckenorgane nach unten sinken. Blase, Gebärmutter oder Darm verlagern sich und erzeugen ein Schwere- oder Druckgefühl im Unterleib. Eine Organsenkung entwickelt sich oft schleichend über Monate. Viele Frauen gewöhnen sich daran und denken, das gehöre eben zum Älterwerden. So muss es nicht sein.

Scheidentrockenheit und verändertes Empfinden beim Sex
Der Östrogenmangel betrifft auch die Schleimhäute im Beckenbereich. Trockenheit, empfindliches Gewebe und weniger Durchblutung verändern das Empfinden beim Geschlechtsverkehr. Viele Frauen verlieren die Lust, weil der Körper sich anders anfühlt als früher. Ein starker Beckenboden verbessert die Durchblutung im Beckenbereich und kann das Empfinden und die Lust spürbar zurückbringen.

Libidoverlust und das Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr zu kennen
Die Veränderungen in der Menopause sind oft nicht nur körperlich. Viele Frauen berichten von dem Gefühl, sich in ihrem eigenen Körper nicht mehr wohlzufühlen. Die Mitte fühlt sich instabil an, das Körpergefühl hat sich verändert, die Lust ist weg. Beckenbodentraining kann hier einen Unterschied machen, weil es nicht nur die Muskulatur stärkt, sondern auch die Wahrnehmung für den eigenen Körper zurückbringt.

Einlagen, Hormone, Abwarten. Warum nichts davon das Problem löst.
Du warst bei deiner Ärztin. Sie hat gesagt, Blasenschwäche in den Wechseljahren sei normal.
Sie hat dir Einlagen empfohlen, Tipps gegeben oder eine Hormontherapie angesprochen. Vielleicht hast du beides probiert.

Was hilft wirklich in den Wechseljahren?
Es gibt eine Reihe von Methoden, um den Beckenboden in der Menopause zu stärken. Hier eine ehrliche Übersicht.
Klassische Beckenbodenübungen und Kegel Übungen
Übungen im Sitzen, Stehen oder Liegen. Du spannst die Beckenbodenmuskeln beim Ausatmen an und entspannst beim Einatmen. Kegel Übungen sind die bekannteste Form. Sie funktionieren als Einstieg und bei leichter Schwäche. Die tiefen Muskelschichten erreichen sie kaum. Für Frauen in der Menopause mit stärkeren Beschwerden reicht das oft nicht.

Hormontherapie
Eine lokale oder systemische Hormontherapie kann das Gewebe im Beckenbereich elastischer halten und Beschwerden wie Scheidentrockenheit lindern. Sie ist kein Ersatz für Beckenbodentraining, kann es aber sinnvoll ergänzen. Sprich mit deiner Frauenärztin über die Möglichkeiten.

Beckenbodentrainer und Hilfsmittel
Es gibt verschiedene Beckenbodentrainer auf dem Markt. Manche arbeiten mit EMS, manche mit Biofeedback. Sie können das Gefühl für den Beckenboden verbessern. Bei Scheidentrockenheit oder Senkungsbeschwerden sind vaginale Hilfsmittel aber oft unangenehm und werden schnell wieder weggelegt.

Physiotherapie mit Beckenboden-Fokus
Eine spezialisierte Physiotherapeutin kann dir zeigen, wie du die richtigen Muskeln aktivierst. Besonders sinnvoll, wenn du deinen Beckenboden kaum noch spürst oder zusätzlich mit Rückenschmerzen oder Haltungsproblemen zu tun hast.

Beckenbodenstuhl mit Magnetfeldtechnologie
Du sitzt 28 Minuten vollständig bekleidet auf dem Stuhl und der Stuhl löst rund 12.500 Kontraktionen aus. Die Magnetfelder erreichen alle drei Muskelschichten deines Beckenbodens, auch die tiefen, die du selbst kaum aktivieren kannst. Gerade in den Wechseljahren, wenn die Muskulatur durch den sinkenden Östrogenspiegel an Kraft und Elastizität verliert, kann eine gezielte Tiefenstimulation spürbare Ergebnisse bringen. Du musst dich nicht ausziehen, nichts einführen, nichts selbst anspannen und erlebst so schnell und spürbar die nötige Beckenbodenstärkung.
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Was sagen andere dazu?
Tausende Menschen berichten schon nach wenigen Sitzungen von weniger Beschwerden und mehr Lebensqualität.
So fühlt es sich an, wenn du dich auf deinen Körper wieder verlassen kannst.

Nachts durchschlafen. Ohne drei Mal aufstehen.
Drei Mal pro Nacht aufwachen und zur Toilette müssen. Morgens müder aufstehen als man eingeschlafen ist. Viele Frauen berichten nach den Sitzungen, dass die nächtlichen Toilettengänge deutlich weniger werden. Manche schlafen zum ersten Mal seit Jahren wieder durch.

Sich wieder trauen. Im Alltag und darüber hinaus.
Blasenschwäche raubt Sicherheit. Im Gespräch, beim Einkaufen, im Urlaub, in intimen Momenten. Viele Frauen beschreiben, dass sie sich nach dem Training wieder freier bewegen, freier entscheiden und Dinge tun, die sie sich jahrelang verkniffen haben.

Nicht mehr hinnehmen, was sich ändern lässt.
"Das ist halt so im Alter" ist der Satz, den viele Frauen von ihrem Arzt hören. Stimmt nicht. Viele, die BetterPelvi ausprobiert haben, sagen, es war die erste Methode, die spürbar etwas verändert hat. Nach allem, was sie vorher versucht haben.
Wie funktioniert der Magnetfeldstuhl bei der Menopause?
Der Beckenboden besteht aus drei Muskelschichten. Die äußere Schicht kannst du oft mit herkömmlichen Übungen wie Kegel-Training trainieren. Doch die beiden inneren Schichten, die für Blasenkontrolle und Stabilität wichtig sind, werden dabei nicht ausreichend gestärkt und genau hier liegen oft die Ursachen für deine Beschwerden.
Tiefergehendes Training
Der BetterPelvi-Stuhl nutzt Magnetfelder, um alle drei Muskelschichten zu stimulieren – besonders die tieferen, die bei anderen Methoden nicht erreicht werden. So wird deine Muskulatur viel effektiver gestärkt.

12.500 Kontraktionen in 28 Minuten
Der Stuhl löst in nur 28 Minuten über 12.500 Kontraktionen aus – das ist mehr, als du mit herkömmlichen Übungen erreichen könntest. Dadurch wird dein Beckenboden intensiv und tiefenwirksam trainiert.

Spürbare Verbesserungen
Viele spüren bereits nach wenigen Sitzungen, wie ihre Beschwerden deutlich nachlassen. Das Training der tieferen Muskelschichten führt zu besserer Blasenkontrolle und mehr Stabilität.

In 3 Schritten zu deinem Probetraining
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Trag dich über das Formular ein oder wähle direkt einen Standort auf der Karte. Wir finden den passenden BetterPelvi-Partner in deiner Nähe.

Kostenlose Beratung und Probesitzung
Vor Ort wirst du von geschulten Expertinnen beraten und kannst den BetterPelvi-Stuhl direkt testen. 28 Minuten, vollständig bekleidet, ohne Verpflichtung.

Training starten
Starte dein individuelles Beckenbodentraining. Bei Beschwerden in den Wechseljahren empfehlen wir mehrere Sitzungen für nachhaltige Ergebnisse.

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- 28 Minuten.
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- Bequem im Sitzen

Erfahrungen
Diese Frauen haben in den Wechseljahren ihre Kontrolle zurückgewonnen
Tausende Frauen und Männer haben mit BetterPelvi die Kontrolle zurückgewonnen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Beckenboden und Wechseljahren
Warum wird der Beckenboden in der Menopause schwächer?
Der sinkende Östrogenspiegel wirkt sich direkt auf die Muskulatur und das Bindegewebe im Beckenbereich aus. Östrogen hält Muskeln und Gewebe elastisch und kräftig. Wenn es weniger wird, verliert der Beckenboden an Halt. Die Folge sind Beschwerden wie Blasenschwäche, Senkungsgefühl oder Veränderungen beim Sex, die viele Frauen in dieser Lebensphase zum ersten Mal erleben.
Meine Ärztin sagt, das sei normal im Alter. Stimmt das?
Dass der Beckenboden in den Wechseljahren schwächer wird, ist tatsächlich häufig. Aber “häufig” heißt nicht, dass du nichts dagegen tun kannst. Die Muskulatur lässt sich in jedem Alter gezielt trainieren und stärken. Viele Frauen akzeptieren Beschwerden, die sich mit dem richtigen Training deutlich lindern lassen.
Soll ich erst eine Hormontherapie machen oder den Beckenboden trainieren?
Beides kann sich ergänzen. Hormontherapie unterstützt das Gewebe und kann Symptome wie Scheidentrockenheit lindern. Sie ersetzt aber kein Training, weil Hormone den Beckenboden nicht kräftiger machen. Wer die Muskulatur aufbauen will, muss sie trainieren. Sprich mit deiner Frauenärztin über die beste Kombination für deine Situation.
Hat mein Libidoverlust etwas mit dem Beckenboden zu tun?
Oft ja. Ein geschwächter Beckenboden kann das Empfinden beim Sex verändern und die Lust beeinflussen. Hinzu kommen Scheidentrockenheit und verändertes Körpergefühl. Gezieltes Beckenbodentraining verbessert die Durchblutung im Beckenbereich und kann Empfinden und Wohlbefinden beim Sex spürbar steigern.
Ist es in der Postmenopause zu spät für Beckenbodentraining?
Auf keinen Fall. Es gibt keine Altersgrenze. Die Beckenbodenmuskulatur reagiert auch in der Postmenopause auf gezielte Reize. Viele Frauen starten erst mit Mitte 60 und erleben deutliche Verbesserungen im Alltag.
Hilft Beckenbodentraining auch gegen Organsenkung?
Gezieltes Training kann eine leichte Organsenkung stabilisieren und das Fortschreiten verlangsamen. Bei stärkerer Senkung empfehlen wir, zusätzlich eine Frauenärztin oder einen Spezialisten aufzusuchen. Der Beckenbodenstuhl kann die Muskulatur in allen drei Muskelschichten stärken und so den Halt der Beckenorgane verbessern.
Reichen Kegel Übungen in den Wechseljahren aus?
Kegel Übungen sind ein guter Anfang und können bei leichten Beschwerden helfen. Sie erreichen vor allem die äußere Muskelschicht. Die tiefen Muskelschichten, die in der Menopause besonders an Kraft verlieren, lassen sich mit klassischen Übungen kaum gezielt ansprechen. Hier kann der Beckenbodenstuhl einen deutlichen Unterschied machen.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Klassische Physiotherapie wird in vielen Fällen von der Krankenkasse übernommen, wenn ein Arzt sie verordnet. Die Behandlung mit dem Beckenbodenstuhl wird in den meisten Fällen nicht übernommen. Die genauen Konditionen besprechen wir individuell vor Ort.


